Läufst du manchmal abseits asphaltierter Wege? Macht dir das Spaß und du möchtest dies weiter ausbauen?

Dann hat MOUNTAINMAN einige Tipps für dich:

1. Kein Druck! Rom ist auch nicht an einem Tag erbaut!

Laufen im Wald

Bild von Roy Buri auf Pixabay

Beginne langsam und höre gut auf deinen Körper. Beginne mit 2 – 3 Trainingseinheiten in Distanzen von 4 – 5 km.
Das Tempo wird bestimmt von der Unebenheit der Wege und den Höhenmetern. Konzentriere dich, um Verletzungen vor zu beugen. Spüre gut in deinen Körper hinein und bilde Grundlagenausdauer. Schneller wirst du dann noch im Laufe der Zeit.

2. Überwinde den eigenen Schweinehund!
Suche dir eine naheliegende Hausrunde um möglichst unkompliziert und schnell zum Laufen zu kommen.
Trailrunning schenkt dir das Gefühl deine persönliche Grenzen zu erreichen und das High, wenn du über dich hinaus wächst.
Sorgst du dann noch für Abwechslung in deinen Strecken, wenn du mehr Zeit hast, eroberst neue Pfade, wirst du ganz viel Qualitytime in der Natur verbringen.

Stabi Übungen

Bild von 5132824 auf Pixabay
3. Abwechslung macht stark!
Trailrunning stärkt zwar den gesamten Bewegungsapparat durch das unterschiedliche Terrain. Doch auch hier braucht es  Stabi-, Koordinations- und Rumpftraining. Daneben empfehle ich dir auch auch andere Sportarten wie schwimmen oder radfahren in den Wochensportplan mit zu integrieren, um deine Muskeln auch mal völlig anders zu belasten.

4. Nimm etwas Geld in die Hand!
Bist du dir sicher, dass du weiter abseits der Betonwege laufen möchtest, investiere in gute Schuhe, Ausrüstung und Kleidung!

5. Stay safe!
An oberster Stelle steht immer deine Gesundheit. Achte auf deinen Körper, riskiere nichts. Hab eine voll geladenes Handy dabei und/oder einen Laufbuddy, der dich zusätzlich motiviert.

Last but not least!
Trailrunning macht klüger durch die erhöhte Konzentration beim Laufen im Gelände. Deine Gehirnströme werden angeregt! Du versorgst dein Hirn mit bestem Sauerstoff in der Natur und auf der Berge versorgt.

Also los…Was hält dich?