Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Vielleicht warst du mit deinen Laufplänen für den MOUNTAINMAN Nesselwang genau im Plan und dann kam CORONA. Die Berge in weiter Ferne wie auf dem Bild oben, du platt in der Wiese liegend.

Hier ein paar wertvolle Tipps dazu von MOUNTAINMAN:
Das Beste, was tu tun kannst, ist das Basistraining wieder auf zu nehmen. Corona schenkt dir auf schmerzhafter Weise die Gelegenheit an deinen aeroben Grundlagen zu arbeiten. Deine Chance auf viele entspannte Kilometer, die 75 – 85 % der Belastung fordern. So stärkst du die muskuläre Ausdauer der langsam kontrahierenden Muskelfasern, trainierst in einem Bereich den man einen relativ langen Zeitraum durchhalten kann, ohne dass man sich übernimmt und ein Burnout riskiert.

Zeitgeschenk für Krafttraining
Corona schenkt dir auch Zeit für vernachlässigte Körperregionen wie deine Körpermitte. Schau bewusst auf deinen Körper. Wo braucht es noch Stabilität und Kraft? Krafttraining kann jetzt optimal eingeplant werden.

Was darfst du weglassen?
Vernachlässigen darfst du in der wettkampffreien Zeit Laufeinheiten, die dir maximale Belastung abfordern. Sie belasten dein Immunsystem und beinhalten die Gefahr einer Reduktion der Leistungsfähigkeit durch Übertraining.

Tempo behalten
Um dein Tempo zu erhalten darf es ein bis zweimal die Woche nach einem entspannten Lauf auch 6 – 10 schneller Abschnitte geben, die in einen Sprint gipfeln. Nicht länger als 15 bis 30 Sekunden und so, dass du noch in einer guten, entspannten Form läufst. Also nicht voll aufdrehen und doch zügiger zum Schluß.
Ab und an gönnst du dir das Ganze dann auch noch mit Steigung am Berg und du hast die besten Chancen noch besser als je zu vor beim nächsten MOUNTAINMAN zu werden.

Bleib mit Köpfchen dran und beim nächsten MOUNTAINMAN bist voll fit am Start 🙂