24. Juni 2022

MOUNTAINMAN 70-up

70% Steigung an der Sprungschanze

Erlebe die wohl härtesten 200m deines Lebens!

Der Lauf an der Skischanze

Die wohl härtesten 200m deines Lebens!

Es geht die „Franz-Haslberger-Skisprungschanze” mit über 70% Steigung steil nach oben. Die rund 200 m vom Auslauf bis zum Schanzentisch sind ‘brutal’. Da brennen die Haxn. Da geht die Pumpe. Zuvor wird sich warm gelaufen.

MOUNTAINMAN führt 2022 erstmals den erfolgreichen “Gut Steinbach Ummi & Auffi Sprungschanzenlauf” der Intersport Skihütte fort. Dieser wurde von 2016-2019 durchgeführt.

Strecken- und Ticketübersicht

70-UP

Freitag

Triforia Weekend
2000 m + 200 m
70% Steigung
Start: 17:00 Uhr
- Ende ca. 19:30 Uhr

Der Ablauf ist unten in den FAQs unter "Alles rund ums Rennen" beschrieben.

Bis 31.12.2021
19€
Bis 28.02.2022
29€
Bis 21.06.2022
34€
Nachmeldegebühr vor Ort
+ 10€
Einzelticket

Erst dann hast du es geschafft

Drück den Buzzer

Oben angekommen und völlig außer Atem musst du noch die Kraft haben, auf den Buzzer zu drücken. Erst dann hast du gefinisht.

Ein Gerät!

Wanderpokal!

Die schnellste Frau und der schnellste Mann werden auf dem großen Wanderpokal verewigt. Der Pokal wurde beim ‘Ummi & Auffi Sprungschanzenlauf’ von 2016-2019 vergeben und wird 2022 zu neuem Leben erweckt. Er ist das ganze Jahr ausgestellt im Laden beim Sponsor ‘Intersport Skihütte’.

Weiterhin werden die 3 schnellsten Frauen und Männer mit einem Pokal geehrt. Diesen dürfen sie auch mit nach Hause nehmen ;-). Eine Altersklassenwertung ist in den Ergebnislisten aufgeführt.

Festival

Live-Musik & Biergarten
„A g’scheide Musi und a mords Drum Gaudi!“. Quasi von „ABBA bis Zappa“ ist von allem was dabei. Da ‘Maschtei’ sorgt mit seiner Live-Musik für fetzen Stimmung. Dazu gibt’s beste Verpflegung im extra aufgebauten Biergarten vom Gut Steinbach. So wird das Spektakel nicht nur für die Sportler sondern auch für die Zuschauer ein echtes Erlebnis!

Kostenlos!

Shuttle-Service

Der Start ist am Festsaal. Die Duelle an der Sprungschanze sind am Gut Steinbach. Damit Zuschauer sowohl den Massenstart als auch die Duelle verfolgen können und damit die Läufer nach dem Finish auch wieder zurück kommen, wird ein kostenloser Shuttleservice angeboten.

DANKE an Fuhrbetrieb Dirnhofer, die diesen Service für euch ermöglichen!

Hast du die Körner?

3 Tage - 3 Races - eine TRIFORIA

Der 70-UP ist zudem der Auftakt des TRIORIA Weekends. Hier wird an 3 Tagen hintereinander alles von dir gefordert. Dein Körper, dein Mindset! Egal ob Trailrunner oder Hiker. Für deine Ausdauer und Zähheit wirst du mit besonderen TRIFORIA Trophäen belohnt und du kommst in die Wall of Fame!

YouTube

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Flexi-Ticket Option

Wenn mal was dazwischen kommt.

Bei Anmeldung mit Flex-Option kannst du deinen Startplatz bis 2 Tage vor dem Event ohne Angabe von Gründen zurückgeben. Das schafft dir die entsprechende Flexibilität, denn es kann immer mal etwas dazwischen kommen.

Ausschreibung A-Z

Start/Ziel Adresse

Start:
Festsaal
Tiroler Straße 37
83242 Reit im Winkl
Deutschland

 

Ziel:
Gut Steinbach
Hotels & Chalets
Steinbachweg 10
83242 Reit im Winkl

Parken

> Beachtet auch den Punkt ‘Kostenloser Shuttle-Service’

 

Festsaal
Am Festsaal selbst gibt es nur wenige Parkplätze. Bitte nutzt die Parkplätze im Ort. Plant 5-10 Minuten Fußweg zum Eventgelände ein.

Parkplätze siehe folgenden Link. Auswärtige Gäste bezahlen den ortsüblichen Parktarif. Übernachtungsgäste aus Reit im Winkl erhalten eine Berechtigungskarte für kostenfreies Parken.

 

Gut Steinbach – an der Sprungschanze:
Bitte parkt NICHT am Gut Steinbach; die Parkplätze sind den Hotelgästen vorbehalten.

Parkplätze gibt es ausreichend an der Ecke Blindauer Straße/ Steinbachweg. Folgt einfach der Wegmarkierung. (Dies ist auch der Weg, den die Läufer laufen)

Kostenloser Shuttle Service

Für Läufer und Zuschauer

Der Start ist am Festsaal. Die Duelle an der Sprungschanze sind am Gut Steinbach. Damit Zuschauer sowohl den Massenstart als auch die Duelle verfolgen können und damit die Läufer nach dem Finish auch wieder zurück kommen, wird von 17.00- 20.00 Uhr ein kostenloser Shuttleservice angeboten.

DANKE an Fuhrbetrieb Dirnhofer, die diesen Service für euch ermöglichen!

>> Unsere Empfehlung für Zuschauer: Parkt in Reit im Winkl. Lauft zum Start zum Festsaal. Seht euch auf der Expo um und schaut den Start an. Steigt dann in den Shuttlebus und fahrt zur Sprungschanze. Der Start ist um 17 Uhr. Die Duelle an der Schanze starten ab 17.30 Uhr. Ihr seid also rechtzeitig an der Schanze.

Abholung am Festsaal

Die Startunterlagen werden rund 3 Wochen vor dem Event per Post zugeschickt.

Teilnehmer, die sich rund vier Wochen vor dem Event anmelden oder am Eventtag nachmelden, bekommen die Startunterlagen vor Ort überreicht.

Abholung, Freitag 24.06.2022
14:00 Uhr bis 16:30 Uhr

am Festsaal.

Startgebühr

bis 31.12.2021: 19 €
bis 28.02.2022: 29 €
bis 23.06.2022: 34€

Nachmeldegebühr am Event am 24.06. +10€

Was ist in der Startgebühr enthalten?

  • Finisher-Medaille
  • Startnummer mit Zeitmess-Chip
  • Zeitnahme mit Wertung
  • Streckenmarkierung
  • Moderation vom Start bis zum letzten Finisher
  • Kleine Finisher-Verpflegung am Gut Steinbach
  • Gepäckaufbewahrung (Abgabe am Festsaal. Abholung am Gut Steinbach)
  • Duschmöglichkeit im Verein am Festsaal
  • Medizinische Versorgung
  • Urkunden zum Download
  • Fotos nach dem Race zum käuflichen Erwerb

… und ein unbezahlbares Erlebnis!

Startzeit und Dauer

Start: 17.00 Uhr.
Dauer 2 Stunden.
Anschließend Siegerehrung.

Rennablauf

Beim 70-UP wird die Franz-Haselberger Skisprungschanze in die entgegengesetzte Richtung bergauf gelaufen.

1.Durchgang = 1 Start = alle Teilnehmer

  1. 17.00 Uhr
    Massenstart am Festsaal.
    Es geht rund 3km zur Sprungschanze am Gut Steinbach.
  2. ab 17.30 Uhr
    Je nach Platzierung starten Gruppen mit 25-30 Teilnehmern zum direkten Battle zeitgleich an der Schanze. Start ist am Auslauf der Schanze. Ziel ist der Schanzentisch. Das sind rund 200m mit 70% Steigung.

2.Durchgang = Halbfinale = Best of 1. Durchgang

3. Durchgang = Finale = Best of 2. Durchgang

Für alle im ersten Durchgang ausgeschiedenen Teilnehmer können in der Trostrunde ein zweites Mal starten. Falls zu heftig, kann nach dem ersten oder zweiten Durchgang aufgehört werden. In die Wertung fließen nur die schnellsten Teilnehmer, die  drei Durchläufe gefinished haben.

Siegerehrung

Platz 1 der schnellsten Frau und dem schnellsten Mann wird auf dem großen Wanderpokal verewigt.

Zudem Siegerpokale 1-3; Männer/Frauen über alle Altersklassen.
Eine Siegerehrung der Altersklassenwertung 20/30/40/50/60/70) findet NICHT statt. Die Ergebnisse sind in der Ergebnisliste aufgeführt.

Pflichtausrüstung

Eine Pflichtausrüstung wird nicht vorgeschrieben.

Empfohlen werden Handschuhe.

Nicht erlaubt sind Schuhe mit Metallspikes, Steigeisen, oder andere Geräte, die die Sicherheit der anderen Teilnehmer gefährden würden.

Mindestalter

18 Jahre

Zuschauer

Zuschauer sind herzlich willkommen. Kommt vorbei. Feuert die Läufer direkt an der Schanze an. Live-Musik und beste Küche wird vom Gut Steinbach angeboten.

Corona-Regeln

Es gelten die an dem Veranstaltungstag aktuell geltenden Corona-Regeln.

Corona und Startgebühr

Sollte Corona, eine andere höhere Gewalt oder eine andere Ausnahme-Situation, keine Veranstaltung am  Veranstaltungsort zulassen, besteht die Möglichkeit auf einen Gutschein in Höhe des Startgeldes. Falls du Zusatzprodukte wie T-Shirt etc. bestellt hast, schicken wir dir diese zu. Der Gutschein kann innerhalb eines Jahres für einen anderen MOUNTAINMAN-Event oder für MOUNTAINMAN-Produkte im Onlineshop eingelöst werden. Eine Erstattung des Startgeldes können wir leider nicht anbieten und bitten hier um Verständnis.

Bitte melde dich nur zu dem Event an, wenn du mit dieser Regelung einverstanden bist.

> Beachte auch die Flex-Optionen.

Ummi-Auffi Sprungschanzenlauf

Von 2016-2019 wurde der ‘Gut Steinbach Ummi-Auffi Sprungschanzenlauf’ von Intersport Skihütte erfolgreich durchgeführt.

Ab 2022 übernimmt MOUNTAINMAN den Lauf und bindet diesen in die MOUNTAINMAN Triforia in Reit im Winkl ein.

 

Unterschied 70-UP zu Red Bull 400

Bei dem MOUNTAINMAN 70-UP 200 wird vom Auslauf bis zum Schanzentisch gelaufen.

Beim Red Bull 400 wird vom Auslauf über den Schanzentisch bis ganz nach oben gelaufen.

Die Franz-Halsberger Schanze ist eine sehr alte Skischanze. Ein Lauf über den Schanzentisch hinaus ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich.

ABER: Selbst 200m mit 70% Steigung ist ein echtes Brett, das man nicht unterschätzen sollte

UND: Es ist ein Teil des TRIFORIA-Weekends, bei dem an 3 Tagen hintereinander 3 Races gefordert werden. DAS ist ein Brett.

Selbst gesprungen...

Die Gründerin von MOUNTAINMAN, Jutta Mützer, hatte für die DSM Veranstaltungen für Olympiapartner in rund 30 verschiedene Sportarten durchgeführt. Dabei wurde mit Profisportlern, Olympiasiegern und Weltmeistern zusammengearbeitet. Unter anderem im Bereich Skisprung mit Jens Weißflog (mehrfacher Olympiasieger im Parallel-Stil und V-Stil!) und Dieter Thoma (der erfolgreiche Rotschopf aus Hinterzarten).

Um Skispringen zu Testen ist sie selbst unter dem Coaching von Jens eine K10, im Skisprunganzug und den ‘Skisprung-Bügelbrettern’ gesprungen. Das war eine beeindruckende unvergessliche Erfahrung. (Sie macht es nie mehr 😉

Franz Haslberger Schanze

Geschichte. Quelle www.skisprungschanzen.com

Im Jahre 1921 wurde der “Wintersportverein Reit im Winkl e.V.“ gegründet. Die Skibegeisterung kannte keine Grenzen und so wurden mit der Zeit auch Wett­kämpfe im Langlauf, Skispringen und im Abfahrtslauf eingeführt. Der Architekt Bruno Biehler sprang 1922 die für damalige Verhältnisse gute Weite von 15 m über einen Misthaufen.

In den Jahren 1923/24 wurde durch Biehler die erste Steinbach-Schanze, die Vorgängerin der heutigen Franz-Haslberger-Schanze, gebaut und lies Weiten bis 45 Meter zu. Da­mit war der Grundstein zum wettkampfmäßigen Skilauf in Reit im Winkl gelegt.

In den 30er Jahren kam dann die große Zeit des Skispringers Franz Haslberger. Er gehörte der Deutschen Nationalmannschaft an, war Olympiateilnehmer und erreichte als erster Reit im Winkler den Titel eines Deutschen Meisters im Skispringen. Er war damals der einzige Mitteleuropäer, der den Skandinaviern mit einem 4. Rang am Holmenkollen ebenbürtig war. Außerdem wurde 1937 die Steinbach-Schanze auf 60 Meter vergrößert und 1939 Franz Haslberger gewidmet.

Als große Herausforderung und Bewährungsprobe galt die Durchführung der Deutschen nordischen Skimeisterschaften im Jahre 1950. Diese Meisterschaft wurde von 17.000 Zuschauern besucht und die Presse schrieb von “Glückhaften Tagen in Reit im Winkl”. Dafür wurde die schon 1947 in mühevoller Arbeit wieder aufgebaut K65-Schanze, durch einen neuen Kampfrichterturm und eine 3.000 Zuschauer fassende Stahlrohrtribüne ergänzt.

Eine Jugendschanze mit Flutlichtanlage wurde als Ergänzung 1951 am Schwimmbad erbaut. Der Holzanlauf der Haslbergerschanze wurde 1957 durch eine Stahlkonstruktion ersetzt.
1966 veranstaltete man das internationale Springen um den “Deutschland-Schild” und für die kurzfristig aus Willingen verlegte DM wurde die Haslberger-Schanze für 165.000 DM auf K68 erweitert. In der folgenden Zeit wurden zahlreiche internationale nordische Skiwettkämpfe in Reit im Winkl veranstaltet und 1972 wieder eine DM kurzfristig organisiert. Im Sommer wurde die 1969 erbaute Mattenschanze, sowie die 1974 hinzugekommene Schülerschanze K28 stark frequentiert. 1982 wurde die K57 Steinbach-Mattenschanze ergänzt und mit einem internationalen Wettkampf eröffnet.

Die internationalen Wettkämpfe wurden zu bedeutenden Weltcup-Veranstaltungen ausgebaut. So fanden bisher über 40 Weltcup-Veranstaltungen im Langlauf sowie in der Nordischen Kombination statt.
Die traditionsreiche “Franz Haslberger Schanze” wurde zu einer klassischen K90-Normalschanze ausgebaut und die “Nordischen Junioren-Skiweltmeisterschaften“ konnten Anfang März 1991 – wegen eines ungewöhnlichen Schneemangels – nur mit größtem Einsatz der Helfer durchgezogen werden. Dafür wurde die noch nicht fertige Schanze als zwischenzeitliche K86 homologiert und letztendlich erst 1995 komplett fertig gestellt. 1992 wurden die beiden kleinen Mattenschanzen modernisiert. Seit 1993 gibt es auch den „Löwenbräu Cup“ als Top-Adresse im Skispringen. Bis 2004 kamen die weltbesten nordischen Skisportler zum heutigen “Warsteiner Grand Prix von Deutschland” nach Reit im Winkl.
Skispringer Thomas Klauser aus Reit im Winkl verfehlte nur knapp als Vierter 1988 in Calgary eine Medaille, er wurde aber mehrmals Deutscher Meister! 

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